INFO:

Momentan ist im Schäferhundeverein Muggensturm nicht geplant Rettungshunde auszubilden

Rettungshunde

 

 

Wer träumt nicht von einem treuen Begleiter, mit dem man Spaß hat, der einen beschützt und bei Gefahr Hilfe holt? Nur um Missverständnissen vorzubeugen hierbei ist natürlich der vierbeinige Lebensbegleiter angesprochen! Doch ist ein Hund wie „Lassie“ tatsächlich nur eine Fantasie?

Die Ausbildung zum Rettungshund gewinnt immer mehr Interessenten, die vielfältige Arbeit mit dem Hund ist nicht nur was für Profis. Dabei werden sowohl an den Hund wie auch an den Besitzer hohe Anforderungen gestellt.

Beim Klettern, Kriechen und Springen müssen die Hunde selbstständig zeigen was sie können. So ist das Vertrauen zwischen Hundeführer und Hund die Grundlage der Rettungshunde-Ausbildung.

Hundeführer und Hund bilden eine Einheit, das Rettungshund-Team. Der Hund muss lernen selbstständig zu arbeiten und auch der Hundeführer muss lernen den Instinkten des Teampartners zu vertrauen. Hierbei übernimmt der menschliche Teampartner eine koordinierende Rolle. Er leitet sozusagen die Rettungsaktion, muss aber bei der Durchführung bzw. dem Suchen nach der Person, seinem vierbeinigen Partner vertrauen.

Trotz hochmodernster Technik verlassen sich Rettungsdienste gerade in unwegsamem Gelände auf ein gut ausgebildetes Rettungshundeteam.
Ein Rettungshund wird dazu ausgebildet Menschen in Notsituationen zu finden und dies seinem Hundeführer durch anhaltendes Bellen mitzuteilen, während der Hund beim Opfer auf weitere Hilfe wartet.


Sparten
:

  1. Fährtensuche
  2. Flächensuche
  3. Trümmersuche
  4. Lawinensuche
  5. Wasserrettung

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